Ludwig Brackmann im General-Anzeiger-Bonn: Beueler Ingenieur Robotaxis

General-Anzeiger: Beueler Ingenieur will Robotaxis als Schienenersatzverkehr

Ab Februar 2028 wird die Bahnstrecke Köln-Bonn-Koblenz zwei Jahre lang gesperrt. Der Beueler Ingenieur Ludwig Brackmann will das drohende Chaos nicht nur mit Dieselbussen abfangen, sondern mit Robotaxis und autonomen Shuttles — und rechnet vor, warum die Region davon kräftig profitieren könnte.

Der General-Anzeiger spricht mit ihm über ein Konzept, das Bonn/Rhein-Sieg zum Reallabor machen soll. Der Artikel beantwortet unter anderem:

  • Warum gerade die A555 die Teststrecke sein soll — und was Volkswagen damit zu tun hat.
  • Wie aus rund 556.000 zugelassenen Pkw rechnerisch 83.000 bis 85.000 Fahrzeuge von der Straße verschwinden, und warum dafür „nur“ etwa 18.000 Robotaxis und Minibusse reichen sollen (regional, mit Kölner Süden: 24.000).
  • Warum Schienenersatzverkehr mit Dieselbussen auf 40 bis 50 Millionen Euro geschätzt wird — und ein autonomer Schwarm die Kosten auf rund 20 Millionen halbieren soll.
  • Woher die kalkulierten 100 Millionen Euro Gewerbesteuer und 200 Millionen Euro Umsatz für lokale Energieversorger kommen.
  • Was frei werdende Parkplätze rechnerisch wert sind (300 bis 700 Millionen Euro) — und warum der bundesweite Busfahrermangel (über 20.000 fehlende Fahrer) in die Rechnung gehört.
  • Was Bonn schon jetzt in Vilich und zwischen den Telekom-Standorten links und rechts des Rheins tun könnte.

Wer die Zahlen, die Testidee und den Appell an die Bonner Politik im Zusammenhang lesen will:

im General-Anzeiger.

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